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SVA - Palatia Limbach 1:0

Altstadt im Saarlandpokal überraschend eine Runde weiter!

Schon vor dem Anpfiff gab es das erste Highlight. Der bekannte Moderator "the butcher" Butsch durfte den zahlreichen Zuschauern Johnny & Friends feat. Otto & Sohn präsentieren, die die Nationalhymnen der einzelnen Vereine präsentierten.
"Limbach meine Perle" gegen "Rot glüht das Eisen, weiß glüht der Stahl"
Der glühende Stahl behielt am Schluss die Überhand, aber nun der Reihe nach.

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Max Büchler tauchte nach zwei Minuten alleine vor dem Gästetor auf, schob aber zum Entsetzen der Zuschauer knapp am Tor vorbei. Nun war Limbach wach und nahm das Heft in die Hand. Der Verbandsligist war eigentlich das gesamte Spiel über optisch überlegen, blieb aber im Angriff Ideeenlos.
Altstadt stand tief und kompakt, lauerte auf Limbacher Fehler und setzte auf überfallartige Konter. Nach 20 Minuten gab es die nächste Großchance für den SVA, die abermals durch Sascha Betz vergeben wurde. Mit 0:0 ging es aus Sicht der Hausherren zufrieden in die Pause.
Auch in der 2. Spielhälfte änderte sich das Spiel kaum. Limbach machte immer mehr Druck. Erspielte sich jetzt gute Einschussmöglichkeiten, die aber von dem "Man oft the Match"vereitelt wurden. Apropos vereitelt. Dominik Blaes konnte sogar gegen den letztjährigen Torschützenkönig der Landesliga Ost einen Elfmeter parieren. Dieser gehaltene Elfer pushte unser Team zusätzlich. Bera klärte in höchster Not und der Rest der Truppe rührten in der Abwehr nun Beton an. Selbst war man immer wieder gefährlich. Mackert mit einem Freistoßkracher aus 25 Meter. Ikke freistehend am Tor vorbei. Dann Passierte das, warum man Fußball so liebt. Der Underdog geht in Führung. Limbachs Torwart konnte einen Schuss von Ikke nur abklatschen lassen und Manu Betz war gedanklich schneller als alle Anderen. Der Altstadter Neuzugang traf zum viel umjubelten 1:0. Die Angriffsbemühungen der Gäste intensivierten sich. Doch auch der nächste Neuzugang (Dominik Blaes) hielt einfach was es zu halten gab. Insider konnten sogar beobachten, dass der gute Herr nach dem Spiel so in Trance war, dass er selbst zu Hause alles fest hielt, was nur irgendwie rund war.

Der souverän leitende Schiri Marco Niebergall pfiff nach 93 Minuten die Partie ab. Somit gewann der Bezirks- gegen den Verbandsligist am Schluss verdient mit 1:0.

Auch die 3. Halbzeit ging klar an den SVA. Es wurde mit Musik und Gerstensaft ordentlich gefeiert und immer wieder schallte es über die Blies "Sieger ist nur einer, ALTSTADT und SONST KEINER !"